Neue Wege...
Montag, 15. August 2011
Wahrheiten ;-)
Der Oberschenkelknochen ist so hart wie Beton.
Ein Penis ist 3 mal so lang wie ein Daumen.
Das Herz einer Frau schlägt schneller als das eines Mannes.
Wir beanspruchen 300 Muskeln, um beim Stehen das Gleichgewicht zu halten.
Die Frau hat den Text durchgelesen, der Mann schaut immer noch auf seinen Daumen!
:D
Mittwoch, 10. August 2011
Rikardas Lieblingsladen
Während ich, wie immer, einen Kaffee bekam, führte Rika mit Kirstin Fachgespräche über Hundefutter. Dann ein bisschen Klamotten anprobieren,
und hinterher gab es noch etwas aus der Feinkostabteilung: es waren auch getrocknete Hasenohren dabei.
Jeansoveral + Streifen-Shirt machen ja so ein schlankes Bein!


Shampoo, Scherben und SchTränen,,,
Was bringen dann abgeschnittene Strähnen? ...
Apropos Shampoo, da fand ich doch neulich diese Geschichte, auch sehr schön:
Woher mein Hüftspeck kommt? Beim Duschen benutze ich den Rest vom Shampoo, um mich einzuschäumen. Heute habe ich gelesen, was auf der Flasche steht "Für Extra Volumen und mehr Fülle!" So ein Scheiss! Kein Wunder, dass es mir schwerfällt, mein Gewicht zu kontrollieren. Ich werde ab sofort Geschirrspülmittel benutzen. Darauf steht "Entfernt auch hartnäckiges Fett!" ;-)
Wenn man mich heute fragen würde, wo ich wohne, könnte ich sagen: Hinter den Apfelbergen! Es gibt in diesem Sommer (ähm, Sommer?) Unmengen davon. Diese hier hat unser Vermieter gestern geschwind aufgesammelt, ein Traktoranhänger voller Falläpfel, die nun zum Mosten sollen. Ich rette jeden Tag ein paar besonders schöne Äpfel vor diesem Schicksal. :-)
Mittwoch, 3. August 2011
Durch das Auenland...
Geburtstagsverschenke...
Was auf dem zweiten Foto fehlt, ist die Riesen-Zucchini, ca. 50 cm lang (ich war halt bei Regen nicht im Garten, die Zucchini schon ;-) ) Die dauergewellte Babypuppe hab ich nie wirklich gemocht. Nun hat Agnes sie mit in ihren Hundesalon genommen, um ihr eine RICHTIGE Frisur zu verpassen. Danach darf sie dann bei Kirstin im Hundeladen im Schaufenster sitzen. Steile Karriere also für "made in GDR in 1974" Ein "Nachher-Foto" folgt...Mittwoch, 29. Juni 2011
Nu wirds aber Zeit...

Freitag, 27. Mai 2011
Schlaganfall
Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.
Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...
Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist. Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.
-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").
-Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
-Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)
Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man dieses Wissen sovielen Personen wie möglich nahe bringt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben ?- evtl. auch unseres ?- dadurch gerettet werden kann.
Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht !??! Falls Ihr es ebenso für Wichtig empfindet,- ... kopiert es einfach, damit es so viele evtl. betroffene Personen hoffentlich noch vor Eintreffen jenes Schicksal`s erreichen kann.
Von: Thomas Köhn
Donnerstag, 26. Mai 2011
Zurück in die Zukunft...
Sie wollte Ostern am Bodensee verbringen. Mit Freundinnen und Hunden wandern, auf einen Hegau-Vulkan klettern, einfach die freien Tage geniessen. Doch da war noch diese Einladung zum Klassentreffen, am anderen Ende Deutschlands. Die Klasse halb vergessen, ewig nicht mehr gesehen... Dafür 1.000 Kilometer durch den Osterverkehr fahren? Nein! Sie hatte schon abgesagt, aber dann kam der Anruf eines Mittschülers von damals, eine fast schlaflose Nacht folgte und dann die Entscheidung, doch zu fahren. Es wurde eine staufreie Nachtfahrt mit Bruder, Sohn und Hund.
Am Karfreitag Abends das Klassentreffen. Es war einfach schön, die Leute von damals wiederzusehen, wiederzuerkennen, nach 32 Jahren. Gemeinsam mit ihnen hatte sie von der 1. bis zur 8. Klasse viel gelernt, bevor sie aufs Gymnasium wechselte und die Anderen aus den Augen verlor. Ein lustiger Abend, mit ganz viel Lachen, Fröhlichkeit unnd "weisst-du-noch...?" Sie fühlte sich zurückversetzt in die vergangene Zeit, als sie alle Teenager waren...
Ostersamstag: Füsse in die Ostsee halten und Abends am Osterfeuer ein weiteres Wiedersehen mit alten Freunden.
Am Ostersonntag Maren und Georg besucht, über ihre geplante Hochzeit im August gesprochen *FREU* und dann am Abend ein spontanes Treffen mit dem Mitschüler, der kurz vor dem Klassentreffen angerufen hatte. Sie fuhr am selben Abend noch zurück an den Bodensee, er wohnte keine 200 km entfernt von ihr.
Ja... und wie ging es dann weiter? Stundenlange Telefonate mit dem "Mitschüler" folgten, immer wieder aha-Erlebnisse, dass sie beide "gleich ticken"... Und irgendwann - sehr schnell - die logische Schlussfolgerung, dass die beiden keine weiteren 32 Jahre warten wollten...
Lassen wir dieses moderne Märchen mal für heute an der Stelle enden, wo sein Name an ihrem Briefkasten steht... ;-)
Freitag, 8. April 2011
Glück am Bodensee
Samstag, 2. April 2011
Mallorca, Bad Homburg, New York... oder doch Yellow House?
Freitag, 1. April 2011
Rapante, Rapante... und Maulwurfn
Montag, 21. März 2011
IQ-Test
...Damit euer Gehirn weiter aktiv bleibt, denkt mal kurz nach:
Wenn:
2 + 3 = 10
7 + 2 = 63
6 + 5 = 66
8 + 4 = 96
Dann ist:
9 + 7 = ???
Na? DU kriegst das doch auch raus, oder? Ich hab's ;-) ♥
Sonntag, 20. März 2011
Hunderudel, Hamster-TV und Hyazinthen
ein Teil des Hunde-Menschen-Rudels. Im Hintergrund das kleine Städtchen Aach, wunderschön auf einem Hügel gelegen.
Rika ging zeitweise ihre eigenen Wege, spielte "Pfadfinder" ganz vorn, allen anderen voran. Es war schön zu sehen, wie die Hunde miteinander umgingen. Da wurde viel geschnüffel, gespielt und markiert. Und Bruno, ein Dalamatiner-Rüde, war immer irgendwie der, den die anderen Rüden gern jagten. Da es vor der Wanderung den ganzen Tag geregnet hatte, sahen am Schluss alle Hunde ziemlich einheitlich schlammbraun aus. Da kam ein abschliessendes Bad in der Aach gerade recht, es gab da eine wunderschöne Stelle zum Plantschen und Toben.
Kirstin hatte Leckerli für alle Hunde mitgebracht.
Heute nacht hat mich dann der Vollmond ein wenig geärgert. Hab da im Internet eine logische Erklärung gefunden:
"Weil der Mond nicht genau rund um die Erde kreist, sondern oval und sein Aquator nicht auf einer Linie mit dem Erdequator liegt , ist die Reise des Mondes, und die Reise der Erde mit dem Mond im Schlepp um die Sonne nicht 100 % "rund". Ausserdem hat der Mond eine andere Neigung seiner Achse, was seine Flugbahn ebenfalls beinflusst Deswegen sehen wir alle 18 Jahre den Mond so wie heute. Schauen Sie es sich gut an das nächste mal sehen Sie das wieder im Jahre 2029. Das hat heute auch einen Einfluss auf Ebbe und Flut und auf "Mondsüchtige" Menschen."
Montag, 7. März 2011
Rosenmontag im Schnee
Also, unser Alternativprogramm hiess auf nach Österreich, wo am Bödele noch 5o bis 100 cm Schnee lagen, alle Lifte in Betrieb waren und wir bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel viel Platz auf den Pisten hatten.