Wir sind zurück aus dem Busch! Es hat uns wieder ans Meer gezogen. Apollo Bay ist ein netter kleiner Badeort, nicht zu groß, um versnobt zu sein. Und nicht zu klein, um langweilig zu werden. Aber ehrlich, wem kann bei DER Kulisse langweilig werden?
Direkt vor unserem Motel ist ein JAHRMARKT! Ich bin seit ewigen Zeiten mal wieder Kettenkarussell gefahren, wenn man dieses Superteil denn überhaupt so bezeichnen kann. Und Autoscooter mit Mr. J. Beides SEHR COOL.
Joggingrunde am Morgen ... Herrlich, bei der Kulisse.
Großer Koala bewacht kleine Hunde vor dem Bäckerladen
(Quelle: Pixabay, michelleoconnor)
Eigentlich wollten wir zu den 12 Aposteln. Das waren früher mal 12, heute sind es, dank Errosion, nur noch 6, Felsen im Meer, kurz vor der Steilküste der Great Ocean Road. Zwei Versuche - wir waren da, die Apostel im Nebel, während 30 km weiter die Sonne schien.
Also besuchten wir den Regenwald, ...
Indiana-J.
Auf Deutsch: Sch... Straße mit riesigen Schlaglöchern
Unsere Unterkunft. Nicht. Zum Glück! So haben die ersten Siedler hier gelebt.
Cape Otway. Südlichster Punkt Australiens. Wenn man Tasmanien nicht berücksichtigt.
Blick vom Leuchtturm Richtung Antarktis. Okay, die ist noch SEHR weit weg. Dafür habe ich hier meinen für lange Zeit südlichsten Geocache gefunden.
SO werden Klamotten windsicher am Strand aufbewahrt. (Mein Basecap ist übrigens wieder da. Das hatte ich verloren und eine Hundefrau hatte es in ihr Auto gepackt. Ich sah es auf ihrem Beifahrersitz und wartete, bis sie von der Strandgassirunde zurückkam. Souvenir aus 1998 Arizona gerettet!)
Fiiiiiiisch & Chips. Wobei der Fisch riesig war und für zwei gereicht hätte.
Wir hatten einen entspannten "Heute-tun-wir-nix-Tag" in Apollo Bay. Auch schön. Apostel werden eh völlig überbewertet. 😉 Und zumindest Petrus ist uns hier unten SEHR wohlgeSONNEN.