Ich erkläre sie offiziell für eröffnet - die diesjährige Apfelrettungs-Saison! Habt Ihr noch nie gehört? Dann schaut mal hier:
Mit Hund, Plüschbüffel und Umhängetasche war ich in den Wiesen unterwegs, wo die Apfelbäume stehen. Die ersten Äpfel sind bereits vom Baum gestürzt! Die beinahe unversehrt aussehenden habe ich gerettet - vor Wespen, Ameisen und Schnecken, die sie doch nur fressen wollen. *Kopfschüttel*
Besonders freue ich mich, dass viele alte, im Supermarkt NIE erhältliche Sorten dabei sind. Die rette ich besonders gern, auch wenn sie vielleicht eine etwas rauere Schale haben. Dafür sind sie meist besonders lecker.
Neue Wege...
"Glück ist das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein!"
Kommentare sind gern gesehen - und man muss sich auch nicht mehr registrieren dafür.
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Donnerstag, 29. August 2013
Mittwoch, 31. Juli 2013
Urlaub ...
Urlaub ist wunderschön, am Bodensee und anderswo. Wir haben die erste Woche Urlaub zu Hause gemacht, waren jeden Tag irgendwo am und im See - herrlich.
Dann gab es eine abenteuerliche Kletteraktion im Kirschbaum - ein Mann und zwei Leitern ;-) Ging aber alles gut und wir hatten "dicke Beute" für uns und konnten sogar die Nachbarn noch mit Kirschen beglücken.
Dann gab es eine abenteuerliche Kletteraktion im Kirschbaum - ein Mann und zwei Leitern ;-) Ging aber alles gut und wir hatten "dicke Beute" für uns und konnten sogar die Nachbarn noch mit Kirschen beglücken.
Bei einer Radtour am Neckar musste ich mit wilden Kerlen raufen ;-)
"Schräge Weinnacht" in den Felsengärten in Hessigheim, hoch überm Neckar
Schräge Weingläser können auf den schrägen Mauern besser stehen ;-)
Dann ging es nach Italien, ins Valle Maira, das ist ein Tal in den Bergen des Piemont. Dort kann man herrlich wandern, teilweise ohne einen Menschen zu treffen. Immer wieder laden eiskalte Gebirgsbäche zum Abkühlen ein.
Unser eiskalter "Privat-Pool"
Ein Lieblingsplatz, zu dem wir unbedingt wiederkommen wollen.
Rika im Lago Nero in 2246 m Höhe
Dort oben beim Balkon war unser schönes Zimmer.
Das ganze Dorf war auch ein Freilichtmuseum
Wenn gerade kein Bach in der Nähe war, tat es auch ein Brunnen.
Das Restaurant am Dorfplatz, wo wir bei jeder Gelegenheit am liebsten draußen saßen.
Den Stuhl hätte ich gern mitgenommen. Zumindest habe ich ihn kurz "besessen" ;-)
Hunde können sehr dekorativ wirken ;-)
Nun ist Erik mit Francine hier und wir genießen die dritte Urlaubswoche gemeinsam - am Bodensee :-)
Freitag, 12. Juli 2013
Sommersonnenlied
"Und am Ende der Straße steht ein Hund im See,
Lindenblütenblätter liegen auf dem Weg.
Ich werf dem Hund zwanzig Steine, so ein Tag ist schön.
Die Welt ist wundervoll, Du brauchst nur raus zu gehen ...
Da... dadadada ... da ..." ;-)
Gestern haben Rika und ich schon einmal Urlaub "geübt" - wir sind mit dem Rad zum See gefahren (also ich fuhr, Hund lief) und haben eine sehr schöne Hunde- und Menschenfreundliche Badestelle entdeckt. Das Wasser war kristallklar und wir sind beide bei angenehmer Wassertemperatur herum geschwommen. Natürlich musste Rika wieder Steine jagen, die ich ihr ins Wasser warf. Und wie immer, versanken alle Steine und sie bekam nicht einen zu fassen. ;-)
Heute Abend nun beginnt ganz offiziell unser URLAUB!!! Sowie Jörg zur Tür herein kommt, geht es los.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und herrliche Sommertage.
Lindenblütenblätter liegen auf dem Weg.
Ich werf dem Hund zwanzig Steine, so ein Tag ist schön.
Die Welt ist wundervoll, Du brauchst nur raus zu gehen ...
Da... dadadada ... da ..." ;-)
Gestern haben Rika und ich schon einmal Urlaub "geübt" - wir sind mit dem Rad zum See gefahren (also ich fuhr, Hund lief) und haben eine sehr schöne Hunde- und Menschenfreundliche Badestelle entdeckt. Das Wasser war kristallklar und wir sind beide bei angenehmer Wassertemperatur herum geschwommen. Natürlich musste Rika wieder Steine jagen, die ich ihr ins Wasser warf. Und wie immer, versanken alle Steine und sie bekam nicht einen zu fassen. ;-)
Heute Abend nun beginnt ganz offiziell unser URLAUB!!! Sowie Jörg zur Tür herein kommt, geht es los.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und herrliche Sommertage.
Montag, 8. Juli 2013
Erdbeerzeit und 3 Klarinetten
Die Erdbeerzeit ist nun leider vorbei in unserem Garten, aber lecker war's! Nur das Unkraut scheint immer Saison zu haben ;-) Und dann gibt es da noch ganz seltsame Gewächse:
Lustige Pflanzen tasten sich langsam auf unserer Terrasse vor ...
Erdbeeren 1: Dieser Erdbeer-Apfelbaum wächst bei uns am Bach. Ob da wohl die Erdbeer-Apfel-Marmelade herkommt?
Erdbeeren 2: Zum Hundegeburtstag gab es Erdbeer-Leberwurstpralinen - Wuff!
Erdbeeren 3: Walderdbeeren im Aperol Spritz sind extrem mhm ... Gut, dass sie bei uns im Blumenkasten wachsen ;-)
Erdbeeren 4: Auf dem Schreibtisch im "Sommerarbeitszimmer" auch sehr lecker
Gestern waren wir beim Gartenkonzert, wo ein Dame sich ausnehmend gut und anständig benommen hat. Okay, sie saß nicht, wie alle anderen Zuhörer, auf einem Holzklappstuhl im Weidenzelt, sondern lag entspannt auf dem warmen Rindenmulch-Boden. Aber immerhin hat sie gelauscht und nicht mal an den Stellen, wo die drei Klarinetten etwas schriller wurden, dazwischen gebellt! Bravo!!!
Freitag, 5. Juli 2013
Tief durchatmen ...
... denn schon wieder sind vier Wochen seit dem letzen Post vergangen. Tut mir leid, falls Ihr vergebens hier herein geschaut habt.
Was ist inzwischen passiert? Eine Menge, und nur Gutes! :-)
Ich war mit Rika in Berlin auf ungewöhnlichen Wegen unterwegs, um Inspirationen für den zweiten Hundekrimi zu sammeln. Markus hat uns u.a. in den Keller und aufs Dach seiner Uni geführt. Wir haben durch Zufall DEN Hundetreff in Berlin entdeckt und ich bin mit vielen Eindrücken sowie einer Menge Fotos wieder nach Hause gekommen.
Am 1. Juli erschien "Der Leberwurstmörder", also mein erster Hundekrimi mit Rika als mörderjagende Schnüffelnase. Das E-Book gibt es seitdem überall, wo es E-Books gibt, z.B. hier:
--> "Der Leberwurstmörder" von Jo Jansen
Ich habe mich an mehreren Wettbewerben beteiligt, so z.B. am Kurz-Thriller-Wettbewerb bei neobooks, bei einer Ausschreibung als Serienautor und bei einem Krimiwettbewerb. Ein Rätselkrimi als Auftragsarbeit ist heute fertig geworden. Das heißt, nun kann ich endlich wieder einfach schreiben ;-)
Unser Garten weiß nicht so recht, was er von diesem Sommer halten soll. Eine Woche hat er "Fieber" (37°C) und in der nächsten Woche Regen und nur 12°C. Eine Gärtnerin sagte mir gestern, dass in diesem Jahr Tomaten und Gurken fast nur im Kübel vernünftig wachsen würden. Und, wo haben wir unsere? Hier:
Ja, und nun scheint die Sonne und ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende. Seid nett zueinander.
P.S. Heute kam schon ein Geburtstagsgeschenk für mich. Ich hab noch nicht hingeguckt, ehrlich ;-) Nur probiert, ob es passt. Und es passt super - freu mich sehr!!!
Was ist inzwischen passiert? Eine Menge, und nur Gutes! :-)
Ich war mit Rika in Berlin auf ungewöhnlichen Wegen unterwegs, um Inspirationen für den zweiten Hundekrimi zu sammeln. Markus hat uns u.a. in den Keller und aufs Dach seiner Uni geführt. Wir haben durch Zufall DEN Hundetreff in Berlin entdeckt und ich bin mit vielen Eindrücken sowie einer Menge Fotos wieder nach Hause gekommen.
Jack war auch da ...
Mitten in Berlin am Landwehrkanal liegt ... Holland? Bayrischer Wald?
Irgendwas Technisches von der U-Bahn. Ich find's cool verziert :-)
Die Katze auf dem heißen Blechdach - oder wie war das?
Keine Theaterkulisse, sondern direkter Blick, wenn man in der richtigen Etage aus dem hypermodernen Edelstahlfahrstuhl steigt
Leider hat die Uni einen Dachschaden
Hundetreff am Grunewaldsee
--> "Der Leberwurstmörder" von Jo Jansen
Ich habe mich an mehreren Wettbewerben beteiligt, so z.B. am Kurz-Thriller-Wettbewerb bei neobooks, bei einer Ausschreibung als Serienautor und bei einem Krimiwettbewerb. Ein Rätselkrimi als Auftragsarbeit ist heute fertig geworden. Das heißt, nun kann ich endlich wieder einfach schreiben ;-)
Unser Garten weiß nicht so recht, was er von diesem Sommer halten soll. Eine Woche hat er "Fieber" (37°C) und in der nächsten Woche Regen und nur 12°C. Eine Gärtnerin sagte mir gestern, dass in diesem Jahr Tomaten und Gurken fast nur im Kübel vernünftig wachsen würden. Und, wo haben wir unsere? Hier:
Tomaten, Gurke, Eierbaum
P.S. Heute kam schon ein Geburtstagsgeschenk für mich. Ich hab noch nicht hingeguckt, ehrlich ;-) Nur probiert, ob es passt. Und es passt super - freu mich sehr!!!
Freitag, 7. Juni 2013
Schnell sein ...
ACHTUNG! Voraussichtlich ab Montag (10. Juni) gibt es "Nach(t)Sicht", wie alle bisherigen und künftigen Werke von mir, nur noch unter dem Pseudonym Jo Jansen. Wer sich das Taschenbuch noch als echten "Daskiewitsch" sichern will, muss also schnell sein ... ;-)
--> Meine Autorenseite bei amazon
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Liselotte ist nicht weg ...
... auch wenn Ihr sie schon vermisst habt - Liselotte ist noch da! Ja, und ich schäme mich ein bisschen, den ganzen Mai über hier gar nichts geschrieben zu haben. Wobei - welcher Mai? Bei uns hatte der April in diesem Jahr 61 Tage und verabschiedete sich auch noch stilvoll mit erbsengroßen Hagelkörnern, die so miteinander verschmolzen, dass es wie frischgefallener Schnee aussah.
Kaum zu glauben, aber zwei Wochen zuvor, am 17.Mai 2013, waren Rika und ich im Güstrower Inselsee anbaden. Dort ist die frühere "dritte Badestelle" jetzt Hundestrand. Wir fanden eine saubere Wiese vor, sogar Hukatüs gab es, für den Fall der Fälle.
Blühende Rapsfelder sind im Frühjahr typisch für Mecklenburg. Im Hintergrund sieht man den Sumpfsee. Ich war auf meiner alten Joggingstrecke laufen. Durch das aufziehende Gewitter fühlte es sich an, wie in Südostasien. Rika erkundete derweil das Rapsfeld und war hinterher auch ganz gelb.
Es war mal wieder Klassentreffen! Das war ja auch der Hauptgrund unserer Pfingstreise nach Hochdeutschland. Allerdings stieß Cherie diesmal erst ganz zum Schluss hinzu, als wir den Abend bei Paula und Matzel ausklingen ließen. Denn es traf sich die andere Klasse, von der "Penne". Das Schulgebäude finde ich immer noch beeindruckend.
Am Pfingstsonntag fuhren wir mit den Fahrrädern und mit Maren und Georg um Güstrow herum zu "Kunst offen". Schön war's - wir radelten durch blühende Rapsfelder, Wiesen und Wälder, vorbei an kleinen Seen und hielten immer wieder in kleinen Dörfchen bei den gelben "Kunst offen Schirmen" an, um uns etwas anzusehen. Viel Keramik, Malerei, Korbflechterei, Skulpturen ... So kamen wir auf über 80 km und großen Apfelkuchenhunger.
Dieser wunderschöne Wandteppich war in Borkow zu bestaunen.
Dann kam die Regenzeit und der kleine Wasserüberlauf am Weiher wurde zum "Niagarafall" von Kaltbrunn :-) Dauerregen war die "ideale" Voraussetzung für die Mountainbiketour der Männer am vergangenen Samstag. Doch sie hatten auch im Schlamm viel Spaß und der Gartenschlauch und der Kärcher hinterher viel Arbeit.
30.Mai 2013
Aha - in MeckPomm versteht man also unter "Studentenfutter" flüssige Nahrung ;-)
Der Schmuck vor der Brinckman-Büste gefällt mir! Hätte man zu meiner Schulzeit sicher nicht erlaubt.
***
Nein, das ist nicht "Kunst offen" sondern "Konsum zu". War früher sicher einmal der Lebensmittelpunkt des Dorfes.
Dort leben ein Korbflechter und eine Töpferin
Dieser wunderschöne Wandteppich war in Borkow zu bestaunen.
Witzige Idee für die nächste Gartenparty bei Aprilwetter im Mai
Oh, da ließe es sich gut leben ...
Noch ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten
Anbaden in der Ostsee fiel dann doch aus. Das Wasser hatte noch Wadenbeißertemperatur.
Wieder zuhause angekommen, ließ auch der richtige Frühling sich kurz einmal blicken, mit Sonne und blauem Himmel.
Hungrige Piepmätze im Apfelbaum
Dann kam die Regenzeit und der kleine Wasserüberlauf am Weiher wurde zum "Niagarafall" von Kaltbrunn :-) Dauerregen war die "ideale" Voraussetzung für die Mountainbiketour der Männer am vergangenen Samstag. Doch sie hatten auch im Schlamm viel Spaß und der Gartenschlauch und der Kärcher hinterher viel Arbeit.
Da müssen wir nicht einmal den schwarzen Datenschutzbalken über die Augen machen - die erkennt eh keiner!
Grobe Vorreinigung - man beachte den Mann mit dem Regenschirm, unseren Vermieter. Er wollte einfach nur dabei sein, nachdem er uns den Schlauch geborgt hatte.
Spätabends dann (nach Bayerns drittem Pott) offenbarte unser Tisch, dass er extra für dieses Spiel mit acht Leuten gebaut wurde.
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