Aber so schnell geben wir den Sommer nicht auf! Es kommen sicher noch ein paar schöne und hier am Bodensee auch richtig warme Tage. Also werden Top, Rock und kurze Hose, die ich heute abend gebügelt habe, sicher nochmals zum Einsatz kommen. Schöne Aussichten...
Neue Wege...
"Glück ist das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein!"
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Sonntag, 14. September 2008
Herbst :-((
Aber so schnell geben wir den Sommer nicht auf! Es kommen sicher noch ein paar schöne und hier am Bodensee auch richtig warme Tage. Also werden Top, Rock und kurze Hose, die ich heute abend gebügelt habe, sicher nochmals zum Einsatz kommen. Schöne Aussichten...
Die Einweihungsparty...
... war einfach schön! Vielen lieben Dank, an alle die dabei waren und auch an die, die eingeladen waren und leider nicht kommen konnten. Gestern abend ist mir so richtig bewusst geworden, wieviele liebe Menschen ich hier am Bodensee schon kennengelernt habe. Mit einigen von Euch habe ich einen wunderschönen Abend verbracht - Euch allen vielen Dank, dass Ihr ein Stückchen geholfen habt, dass ich mich hier richtig zuhause fühle.
(und die Kachelofen-Einweihungsparty wird auch stattfinden, es ist ja noch Rotwein da ;-))
(und die Kachelofen-Einweihungsparty wird auch stattfinden, es ist ja noch Rotwein da ;-))
Sonntag, 7. September 2008
Habsburg
Dienstag, 2. September 2008
Mittwoch, 27. August 2008
Alpstein Hüttenwanderung


Rückblick auf ein schönes Hüttenwanderwochenende mit Maren: Am Freitag noch mit Örni gefrühstückt, dann fuhren Maren und ich nach Wasserauen am Fusse des Alpsteinmassivs. Über den Seealpsee und Schrennen ging es hoch zur Meglisalp. Wetterbericht, Internet und die Omi am Kiosk in Wasserauen hatten für Freitagabend noch etwas Regen angesagt, Samstag besser und Sonntag richtig heiss... na ja. Freitagnachmittag liefen wir durch heftige Schauer. War nicht schlimm, da die Hütte einen grossen Trockenraum hatte (so etwas wie ein begehbarer Wäschetrockner), da wurden unsere Regensachen wieder trocken. Die Küche der Meglisalp ist empfehlenswert, ein Viergang-Menue hatten wir hier oben nicht erwartet. Ebenso wenig weitere Gäste aus Güstrow (Famile Gabriel, der Sohn ist aus Jules Klasse)Am Freitagabend regnete es dann schön weiter, wie versprochen. In der Nacht schüttete es, dazu blies der Sturm ums Haus, dass es heulte (Maren meint, die Hütte hätte gewackelt, Liselotte hat geschlafen) Samstagfrüh dann wirklich kein Regen mehr, die Sonne kämpfte sich durch den Hochnebel und Richtung Bodensee waren sogar Fetzen blauen Himmels erkennbar. Beste Aussichten also für unseren Säntisaufstieg. Rika jagde wieder Murmeltiere, glücklicherweise ohne eines zu erwischen. Da die niedlichen Tierchen sich aber gegenseitig durch laute Pfiffe vor dem "bösen Hund" warnten, konnten wir sie auch gut sehen. Die Sonne gab irgendwann den Kampf gegen den Hochnebel auf und die Sicht wurde schlechter. Wir hatten aber immer noch mindestens drei Wegmarkierungen voraus im Blick. So ging es über Felsen, vorbei ein Schneefeldern und gruselig tiefen, schneegefüllten Felslöchern durch ein graues "Nichts" dem unsichtbaren Gipfel entgegen.
Ja, und plötzlich waren wir oben! So ganz unverhofft, da vorher nicht zu sehen, tauchte vor uns die alte Säntishütte auf. Dort ruhten wir uns erst einmal aus, liessen uns leckeren Appenzeller Käse schmecken und konnten durchs Fenster beobachten, wie der Nebel immer dichter wurde. Als gar noch SCHNEEregen dazukam, mussten wir schweren Herzens unsere Pläne ändern - bei dem Wetter wäre eine mindestens dreistündige Wanderung zum Schäfler, unserer nächsten Übernachtungshütte, leichtsinnig gewesen.
Also nahmen wir Abschied vom Säntis - Zitat Maren "Nun war ich auf dem Säntis, aber ich weiss nicht, wie es da oben aussieht!" - und fuhren mit Seilbahn, Bus und Zug zurück bis Wasserauen. Dank einer wettfreudigen Gruppe junger Männer und meiner auch auf der Hüttenwanderung präsenten Visitenkarten, kamen wir noch zu einem Gruppenfoto all derer, mit denen wir gemeinsam Seilbahn fuhren.

Sonntag, 17. August 2008
Napoleon III
Rika und ich waren da und hatten das Glück, eine besondere Führung mitzuerleben, bei der Teile des Parks gezeigt wurden, die sonst nicht zugänglich sind, wie z.B. ein mysteriöser Tunnel dessen Zweck Niemand kennt und der Eiskeller.
Freitag, 8. August 2008
Mutig
Ich hab's getan! Nach reiflicher Überlegung, nach Gesprächen mit Leuten, die sich auskennen, nach Probieren und 2 Nächte drüber schlafen... habe ich all meinen Mut zusammengenommen und mir von meinem Geburtstags-Geld etwas geleistet, was ich schon längst hätte haben sollen:
Ich hab mir einen Fahrradhelm gekauft! Erstaunlich leicht auf dem Kopf. Ab nun radeln wir also sicher(er), auch wenn, wie ein Kollege von mir treffend bemerkte, "mit Helm Jeder aussieht wie ein Trottel" Allerdings scheint das nur für Leute zu gelten, die man vorher schon ohne Helm gesehen hat, also das Gesicht, das man jeden Tag im Spiegel sieht, eingeschlossen. Fremde Menschen mit Helm, die hier scharenenweise herumradeln, sehen damit irgendwie ganz normal aus.
Ich hab mir einen Fahrradhelm gekauft! Erstaunlich leicht auf dem Kopf. Ab nun radeln wir also sicher(er), auch wenn, wie ein Kollege von mir treffend bemerkte, "mit Helm Jeder aussieht wie ein Trottel" Allerdings scheint das nur für Leute zu gelten, die man vorher schon ohne Helm gesehen hat, also das Gesicht, das man jeden Tag im Spiegel sieht, eingeschlossen. Fremde Menschen mit Helm, die hier scharenenweise herumradeln, sehen damit irgendwie ganz normal aus.
Montag, 4. August 2008
Güstrow, Geburtstage und Glück
Urlaub ist seit heute vorbei - Rika hat glücklich ihren Platz unter meinem Schreibtisch im Büro wieder eingenommen. Ich habe den ersten Arbeitstag nach dem Urlaub mit lecker Kuchen versüsst - selbstgebackenen Hefekuchen mit Äpfeln und Streuseln, ausgegeben auf meinen Geburtstag.
Gestern sind wir nach einer Woche in Güstrow glücklich und schnell (1.000 km in unter 9 Stunden, KEIN Stau) wieder zuhause angekommen. In Güstrow gab es meinen, Marens und Annemaries Geburtstag zu feiern. Da Maren und ich am gleichen Tag Geburtstag haben, gab es nette Erlebnisse und Gäste ringsum im Doppelpack:
Am Geburtstag selbst fuhr ich nur mit Mutti, Vati, Rika zum Moorbauern - einfach schön dort, vor allem, man MUSS mit dem Boot übersetzen, um lecker Fisch essen zu können...
http://www.moorbauer.de/
Abends dann Shakespeare live und open air in Rostock, im Kloster zum Heiligen Kreuz. Tolle
Atmosphäre, super Schauspieler und dank Bärbels (DANKE Bärbel!!!) Einsatz sassen wir in der ersten Reihe. Am Samstag dann richtig Party - Dank an Andrés Eltern für die tollen Räume. Güstrow war sehr schön, beim Joggen auf den alten Wegen am Sumpfsee oder beim Spaziergang "am-Wasser-längs" kam schon etwas Wehmut auf (der aber spätestens beim Gang über den Pferdemarkt wieder verflog!)

Vielleicht öffnet gerade der Abstand von 1.000 km uns die Augen für die Schönheit des früher Alltäglichen, das nun zum Besonderen wird... Unvergesslich und immer wieder gern aufgesogen bleibt für mich der leicht moderige Duft der Seen und Flüsse um Güstrow herum ;-)) Im Inselsee mit Paula oder Birgit schwimmen - das ist Glück. Mit den Eltern beim Moorbauern
unterm Sonnenschirm sitzen, während Rika Schwalben-Schatten jagt, Karibik-Feeling am "Teepott" in Warnemünde (Ostseefisch essen unter Kübel-Palmen, Blick auf Meer, Sonnenuntergang und riesiges, beleuchtetes Kreuzfahrtschiff, das gerade den Hafen verlässt), ein Abend mit Erik, Steffi und alten Schulfreunden (von den beiden) im Schnick-Schnack http://www.schnickschnack-guestrow.de/
Eine Entspannungsmassage mit indischem Öl und sehr anregenden Gesprächen zur rechten Zeit...
DAS IST GLÜCK!!!
Gestern sind wir nach einer Woche in Güstrow glücklich und schnell (1.000 km in unter 9 Stunden, KEIN Stau) wieder zuhause angekommen. In Güstrow gab es meinen, Marens und Annemaries Geburtstag zu feiern. Da Maren und ich am gleichen Tag Geburtstag haben, gab es nette Erlebnisse und Gäste ringsum im Doppelpack:
Am Geburtstag selbst fuhr ich nur mit Mutti, Vati, Rika zum Moorbauern - einfach schön dort, vor allem, man MUSS mit dem Boot übersetzen, um lecker Fisch essen zu können...
http://www.moorbauer.de/
Abends dann Shakespeare live und open air in Rostock, im Kloster zum Heiligen Kreuz. Tolle
Vielleicht öffnet gerade der Abstand von 1.000 km uns die Augen für die Schönheit des früher Alltäglichen, das nun zum Besonderen wird... Unvergesslich und immer wieder gern aufgesogen bleibt für mich der leicht moderige Duft der Seen und Flüsse um Güstrow herum ;-)) Im Inselsee mit Paula oder Birgit schwimmen - das ist Glück. Mit den Eltern beim Moorbauern
Eine Entspannungsmassage mit indischem Öl und sehr anregenden Gesprächen zur rechten Zeit...
DAS IST GLÜCK!!!
Sonntag, 27. Juli 2008
Urlauber
Nun ist die zweite Urlaubswoche fast vorbei und es geht uns richtig gut! Sehr schön war das Frühstücken mit Jenny auf dem D...hof und mit Irmtraut und Roland im Hotel Barbarossa in Konstanz. Dann waren am Dienstag die Mädels vom Spanisch hier. Wir haben zusammen gegessen, getrunken, viel erzählt und gelacht und unsere Prüfungsergebnisse bekommen. Na ja - ich bin durch und das zählt. Lerne ja schliesslich nicht für die Prüfung, sondern für mich und möchte auf jeden Fall weitermachen mit dieser schönen Sprache. Rika schleppte zur Erheiterung aller anwesenden Damen noch den Hund vom Jäger hier an (sieht aus wie Rika, nur dreimal so gross) und natürlich kam dann auch noch der nette Jäger vorbei, der seinen Hund suchte.
Mit Jenny und ihren Kolleginnen war ich auf dem Konstanzer Weinfest. Weinfest im Juli heisst, es gibt den Wein vom letzten Jahr... War sehr voll dort, laut, aber trotzdem lustig. Aus irgendeinem Grund saßen wir inmitten schwuler Männer.
Mit Rika ging es auf "grosse Fahrt" mit dem Schiff nach Stein am Rhein. Eine wunderschöne Tour auf Untersee und Rhein, sehr empfehlenswert und dazu hatten wir super Wetter. Nach sovielen Stunden auf dem See zog es uns am nächsten Tag in den See: Das Strandbad Allensbach ist sehr schön, mit Liegewiese, Spielplätzen, Kanuverleih, Restaurant usw., das Wasser klar und auch ohne Badeschuhe ok. Das Schönste aber ist: es kostet keinen Eintritt und Hunde sind erlaubt!!! (Wo sonst noch am Bodensee? Ich glaube nirgends!) Damit hat sich in meinen Augen Allensbach den Titel "Hundefreundlichste Gemeinde am Bodensee" verdient!
Gestern gabs abends eine spontane Einladung zur Geburtstagsfeier des Nachbarn. Super leckeres Essen und sehr angenehme Unterhaltung. Klaus hat nette Freunde und Freundinnen!
Heute nun räumen, bügeln (siehe Liselottes Weisheiten) und packen für morgen. Rika war der Meinung, es ginge heute schon loss. Das Auto stand offen in der Garage und sie lag wohl zwei Stunden drin und wartete aufs Losfahren.
Mit Jenny und ihren Kolleginnen war ich auf dem Konstanzer Weinfest. Weinfest im Juli heisst, es gibt den Wein vom letzten Jahr... War sehr voll dort, laut, aber trotzdem lustig. Aus irgendeinem Grund saßen wir inmitten schwuler Männer.
Mit Rika ging es auf "grosse Fahrt" mit dem Schiff nach Stein am Rhein. Eine wunderschöne Tour auf Untersee und Rhein, sehr empfehlenswert und dazu hatten wir super Wetter. Nach sovielen Stunden auf dem See zog es uns am nächsten Tag in den See: Das Strandbad Allensbach ist sehr schön, mit Liegewiese, Spielplätzen, Kanuverleih, Restaurant usw., das Wasser klar und auch ohne Badeschuhe ok. Das Schönste aber ist: es kostet keinen Eintritt und Hunde sind erlaubt!!! (Wo sonst noch am Bodensee? Ich glaube nirgends!) Damit hat sich in meinen Augen Allensbach den Titel "Hundefreundlichste Gemeinde am Bodensee" verdient!
Gestern gabs abends eine spontane Einladung zur Geburtstagsfeier des Nachbarn. Super leckeres Essen und sehr angenehme Unterhaltung. Klaus hat nette Freunde und Freundinnen!
Heute nun räumen, bügeln (siehe Liselottes Weisheiten) und packen für morgen. Rika war der Meinung, es ginge heute schon loss. Das Auto stand offen in der Garage und sie lag wohl zwei Stunden drin und wartete aufs Losfahren.
Freitag, 18. Juli 2008
Und nun was vom Hasen...
Da lief gestern früh, als ich im Regen mit dem Auto zum Bäcker fuhr, ein süsser kleiner Hase wohl gut 300 m weit immer mitten auf der Strasse vor mir her. Ich konnte also nur "Hasentempo" fahren, weil er einfach nicht bereit war, nach rechts oder links ins Maisfeld zu verschwinden. Wahrscheinlich wusste er, dass dort der Fuchs wohnt. Was wiederum bedeutet, ich wohne wirklich da, wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen! ;-))
An meine Vogeltränke an der Terrasse kommen neben Spatzen auch Vögel, die ich noch nie im Leben gesehen habe. Am Tag segeln Störche, Reiher oder Greifvögel im Tiefflug über die Wiesen, abends landen Scharen von laut schnatternden Wildgänsen auf der Wiese am Weiher. Und Rika hat seit einigen Tagen ein neuses Spiel entdeckt, es heisst "Schwalben-Schatten-Jagen" D.h. Moppi rennt den auf dem Boden dahingleitenden Schatten der über ihr umherschwirrenden Schwalben hinterher! Stundenlang! Zumindest, solange die Sonne scheint, die Schwalben fliegen und ich den Hund nicht zum Ausruhen ins Haus schicke.
An meine Vogeltränke an der Terrasse kommen neben Spatzen auch Vögel, die ich noch nie im Leben gesehen habe. Am Tag segeln Störche, Reiher oder Greifvögel im Tiefflug über die Wiesen, abends landen Scharen von laut schnatternden Wildgänsen auf der Wiese am Weiher. Und Rika hat seit einigen Tagen ein neuses Spiel entdeckt, es heisst "Schwalben-Schatten-Jagen" D.h. Moppi rennt den auf dem Boden dahingleitenden Schatten der über ihr umherschwirrenden Schwalben hinterher! Stundenlang! Zumindest, solange die Sonne scheint, die Schwalben fliegen und ich den Hund nicht zum Ausruhen ins Haus schicke.
Dienstag, 15. Juli 2008
Die mit dem Fuchs tanzt
Am Samstag morgen trafen auf der Obstwiese Rika und ein junger Fuchs zusammen. Beide Tiere waren wohl der Meinung, in ihrem Revier zu sein. Sie umkreisten sich "wie Hund und Katz" fauchten und bellten einander an. Der Fuchs war aber anscheinend schlau genug, zu erkennen, dass die doppelt so grosse Rika ihm überlegen war. Dummerweise stand er in diesem Moment der Einsicht "mit dem Rücken zur Wand", d.h. der Fluchtweg war ihm durch den ca. 2 m hochen Gartenzaun abgeschnitten. Also rief ich Rika ganz energisch zu mir, beim dritten Ruf folgte sie tatsächlich. Darauf flüchtete der Fuchs zunächst in den offenen Schuppen (hier sagt man "Schopf" dazu) Rika und ich gingen ins Haus und ich schloss vorsorglich die grosse gläserne Wintergartentür, damit Rika nicht wieder hinaus konnte. Kurze Zeit später ein dumpfer Knall, als hätte Jemand einen Ball an die Wintergartentür geschossen. Rika und ich sahen nach und da stand, vor der geschlossenen Tür, draussen auf der Terrasse, keine 2 Meter von uns entfernt der Fuchs. Als wollte er sagen "na warte Du Hund, Dich krieg ich noch und dann setzt es was". Nun, ich mag mir gar nicht vorstellen, was in meiner Wohnung abgegangen wäre, wenn die Tür offen gewesen und der Fuchs hinein gekonnt hätte.Weil man beim Thema Füchse in Nähe der Menschen immer gleich an Tollwut denkt, erzählte ich dem Förster von diesem Erlebnis. Er meinte, dass der Fuchs eben noch jung wäre und sicher noch keine Erfahrung mit Hunden hätte (ein sich selbst überschätzender Halbstarker sozusagen). Ich könne aber dem Jäger davon erzählen, der den Fuchs dann vorsorglich erlegen könnte. Also hab ich dem Jäger NICHTS gesagt!
Donnerstag, 10. Juli 2008
Live

nach ein paar ereignisreichen Tagen melden wir uns zurück. Habe den Konstantin Wecker live und voller Power in der Scheune unseres Biobauern in Kaltbrunn erlebt --> einfach toll, wenn man(n) mit 60 noch so cool drauf ist!War in Wolfsburg, mein supersüsses Auto holen.
Die Autostadt ist echt empfehlenswert, ebenso die Tour mit dem Bus durch die RIESIGEN VW-Werke (50.000 Beschäftigte, 31 km Umfang des Werksgeländes, 21 x so gross wie die grosse Autostadt!!!)
Die Autostadt ist echt empfehlenswert, ebenso die Tour mit dem Bus durch die RIESIGEN VW-Werke (50.000 Beschäftigte, 31 km Umfang des Werksgeländes, 21 x so gross wie die grosse Autostadt!!!)
Und dann 266 VW Polo im LR Design beim Weltrekord für's GuinessBuch der Rekorde = das weltgrösste Automosaik --> und wir sind drin!!!
Von dort nach Dortmund zum Oktoberfest - Allein die Fahrt auf der Autobahn war ein Erlebnis, da die süssen Polos mit der LR-Werbung immer wieder für Aufsehen sorgten. Und wenn Sandro, Cordula und ich die 3 identischen Autos vor der Raststätte nebeneinander parkten, fielen wir einfach positiv auf!
Den Rest kann man kaum erzählen, man sollte dabei gewesen sein: DJ Ötzi live, Topmodel Jenny live, Ralf Moeller live, Münchner Zwietracht live, Olaf Henning live ... Und Ilhan Dogan, Christin Denhardt, Mario Felicetti zum Anfassen!!!Und dann, nur drei Tage später kam ER - Sir Elton John persönlich! Live in Konstanz im Bodenseestadion, mit nur 9.000 Zuschauern fast Clubatmosphäre!
Beeindruckend, was der kleine Mann für Power hat, diese Stimme und dann die kleinen, dicken Finger, die so fantastisch Klavier spielen!
Donnerstag, 12. Juni 2008
Der "Schneif", mit richtigem Namen Umar,
Deutscher Schäferhund meiner besten Schulfreundin Paula, ist tot! Am 05.06.2008 musste er eingeschläfert werden. Umar hatte ein langes, schönees Hundeleben - das Foto wurde Anfang Mai 2008 aufgenommen, als er in der Nebel, einem kleinen Flüsschen meiner alten Heimatstadt, spielte. Nun ist er im Hundehimmel...
Rika, Deutsch Drahthaarhündin und mit mir am Bodensee glücklich zuhause, wird in wenigen Tagen 4 Jahre alt. Mit diesen Blumen gratuliert sie dem Japan-Daddus zum 17. Geburtstag. Natürlich vermisst sie ihn, denn Niemand kann ihr erklären, dass er ja wiederkommen wird.
Rika, Deutsch Drahthaarhündin und mit mir am Bodensee glücklich zuhause, wird in wenigen Tagen 4 Jahre alt. Mit diesen Blumen gratuliert sie dem Japan-Daddus zum 17. Geburtstag. Natürlich vermisst sie ihn, denn Niemand kann ihr erklären, dass er ja wiederkommen wird.
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